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... über mich

Wer bin ich?

Mein Name ist Jutta Stoye, geb. 1969 im beschaulichen Sauerland.

Von klein auf haben mich Tiere aller Art interessiert – zum Leidwesen meiner Eltern habe ich viele freilaufende und halbwilde Katzen aus der Umgebung angefüttert und eine Beziehung aufgebaut. Doch die Hunde aus der Nachbarschaft übten auf mich eine noch stärkere Faszination aus – selbst Bisse konnten mich nicht davon abhalten, mich mit ihnen zu beschäftigen. Ein eigener Hund blieb mir als Kind untersagt, der Wunsch blieb über all die Jahre erhalten.

Während meines Bauingenieur-Studiums in Siegen engagierte ich mich im Tierheim Siegen und wurde zum ehrenamtlichen Gassi-Gänger. Im Jahr 2000 blieb auch dieses Tierheim, nach dem schrecklichen Vorfall in Hamburg, nicht von der allgemeinen Hunde-Hysterie und den gesetzlichen Verordnungen verschont. Staff, Rottweiler und Co wurden auch dort immer zahlreicher, meist als Zwangsabnahmen von Ordnungsamt, da die Halter die Auflagen nicht erfüllten. So legte ich daraufhin die amtliche Sachkundigenprüfung ab, um diese Hunde weiter betreuen zu können.

Es kam wie es kommen musste – ich wurde von einer Rottweilerhündin, Sissy, als Frauchen ausgesucht. Nachdem mein Mann und ich alle Voraussetzungen wie eine passende Wohnung, amtliche Haltererlaubnis etc. geklärt hatten, durfte sie bei uns einziehen. Mein erster eigener Hund!!

Mein Werdegang zur ganzheitlichen Hundetrainerin:Bild_übermich_1

Aufgrund der Rassezugehörigkeit meiner Hündin musste ich mich grundlegend mit Hundeerziehung und –verhalten beschäftigen. Auf Anhieb bestand ich dann mit ihr im August 2001 die Prüfung zur Maulkorb- und Leinenbefreiung.

Im Jahr 2001 sind wir dann aus Siegen ins Ruhrgebiet gezogen. Schnell wurde klar, dass wir uns wieder ehrenamtlich im Tierschutz engagieren möchten. Im Tierschutzverein Bochum, Hattingen und Umgebung e.V. haben wir ab 2002 eine Ausbildung zum Hundetrainer absolviert. Meine Tätigkeitsschwerpunkte konzentrierten sich unter anderem auf die Welpengruppe, den Vorbereitungskurs für Kampfschmuser zur Maulkorb- und Leinenbefreiung und div. Einzelstunden. Die Beratung zum richtigen Umgang mit dem Hund stand dabei immer im Vordergrund. Mein oberstes Ziel bestand darin, dass am Ende der Stunde alle zwei- und vierbeinigen Teilnehmer zufrieden und freudig motiviert den Hundeplatz verließen.

In dieser Zeit reifte in mir der Wunsch aus diesem geliebten Hobby meiner Berufung zu folgen und mich nur noch mit Menschen und deren Hunden zu beschäftigen.

Um alle Themen, die für das Führen einer ganzheitlich orientierten Hundeschule notwendig sind, zu lernen, habe ich im Januar 2008 beim D.I.F.T. (Deutsches Institut für Tierpsychologie) eine Ausbildung zum Hundetrainer begonnen. Dort habe ich viele Grundlagen, wie z.B. Humankommunikation, Physiologie, Anatomie, Ernährung des Hundes aber auch viele neue Sichtweisen über Verhalten, Lernmechanismen und die Mensch-Hund-Beziehung gelernt. Reiki zur Entspannung und zum Anregen der Selbstheilungskräfte für Hund und Halter runden die Ausbildung ab. Auf meinem Ausbildungsweg habe ich mich sehr stark an die Hundepsychologie angelehnt, deren Studium mich auch zukünftig weiter begleiten wird.

Mein Motto:Bild_übermich_2

Durch meine eigenen Hunde, einen Rottweiler- und einen Yorki-Mix-Rüden, weiß ich, dass wir als Hundehalter von der Umwelt kritisch beobachtet werden. Jedes noch so kleine Fehlverhalten wird aufgebauscht, insbesondere als Halter von großen Hunden sowie Hunden bestimmter Rassen.

Unsere Umwelt wird immer enger, der Platz für unsere Hunde immer kleiner. Deshalb ist es gerade heute so wichtig, mit unseren Hunden positiv aufzufallen.

Artgerechte Hundehaltung, die den Bedürfnissen des Hundes, des Halters und der Umwelt entspricht, ist letztendlich vorbeugender Tierschutz.

Mit meiner Hundeschule möchte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten.